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 Ihre Informationen zum Vaillant Energiesparemodusvon 11.04.2014 bis 11.04.2014

Die gesetzliche Grundlage:

Die am 16. Oktober 2013 von der Bundesregierung verabschiedete EnEV 2014, die zum 01. April 2014 rechtskräftig wird.


Relevanter Inhalt der EnEV 2014 für die Aktion:

§ 10 Nachrüstung bei anlagen und Gebäuden
(1) Eigentümer von Gebäuden dürfen Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickt werden und vor dem 1. Januar 1985 eingebaut oder aufgestellt worden sind, nach Ablauf von 30 Jahren nicht mehr betreiben

Das bedeutet, dass ab dem 01.01.2015 Heizwertgeräte mit Installationsdatum vor 1985 (älter als 30 Jahre) ausgetauscht werden müssen.

Eine Austauschpflicht gilt nicht bei folgenden Ausnahmen:

  • - wenn die vorhandenen Heizkessel Niedertemperatur-Heizkessel oder Brennwertkessel sind

  • - für heizungstechnische Anlagen, deren Nennleistung weniger als vier Kilowatt oder mehr als 400 Kilowatt beträgt

  • - für Anlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung

  • - Ein- und Zweifamilienhäuser, in denen der Eigentümer eine Wohnung bereits am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat
    ➔ im Falle eines Eigentümerwechsels nach dem 1. Februar 2002, muss der neue Eigentümer innerhalb einer Frist von zwei Jahre ab dem ersten Eigentumsübergang die Pflichten erfüllen




Bis auf weiteres unterstützt Vaillant wie folgt:

Die Vorteile für Ihre Kunden und die Umwelt liegen auf der Hand: Eine moderne Heizung verbraucht weniger Energie - und verursacht dadurch deutlich geringe Energiekosten und Emissionen.

Vaillant möchte Sie bei der Entscheidung zu einem neuen Brennwertgerät unterstützen und bietet einen gestaffelten Bonus:


Vaillant Brennwertgeräte
Energiesparmodus
Gas-Brennwertgerät unter 50 kW
Öl-Brennwertkessel
250 EUR
Gas-Brennwertgerät ab 50 kW
Gas-Brennwertkompaktgeräte
Gas-Brennwertkessel bis 64 kW

400 EUR
Gas-Brennwertkessel größer 65 kW
700 EUR


Der Bonus für den Tausch auf Brennwert gilt im Gegensatz zur gesetzlichen Vorgabe auch schon:

  • - für in 2014 erst 28 Jahre alte Heizungen (Installation vor 1986)

  • - für Heizwertgeräte - selbstverständlich auch für Niedertemperaturhei- zungen



 Heizkesselaustauschvon 05.11.2013 bis 05.11.2013

Heizkessel die vor 1985 eingebaut wurden, müssen bis 2015 erneuert werden. Ausgenommen hiervon sind Kessel in Ein- und Zwei- familienhäusern, die selbst genutzt werden.


 Hydraulischer Abgleich spart Heizenergievon 16.05.2012 bis 16.05.2012

Um es vorweg zu nehmen: Ohne einen hydraulischen Abgleich von Rohrleitunen macht Energiesparen beim Heizen keinen Sinn. Deshalb besteht der Gesetzgeber darauf, dass Hausbesitzer eine solche professionelle Regulierung der Heizung vom Fachmann durchführen lassen. Erst danach werden öffentliche Fördermittel oder günstige Kredite für die Modernisierung gewährt. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Fachbegriff "hydraulischer Abgleich"?

Der Energieverschwendung Einhalt gebieten
Bei einem hydraulischem Abgleich werden die Heizwasserströme in den Rohrleitungen so eingestellt, dass sie dem tatsächlichen Wärmebedarf der Räume entsprechen. Nur so ist eine gleichmäßige und bedarfsgerechte Versorgung aller Heizkörper gewährleistet. Der Energieverschwendung wird buchstäblich "der Hahn zugedreht". Doch hinter der "Zauberformel" hydraulischer Abgleich steckt noch mehr. Die damit verbundene präzise Systemdiagnose spürt nicht nur Fehler beim Umwälzen des Heizwassers auf, sondern auch bei den Einstellungen von Ventilen oder bei der Umwälzpumpe. Besonders ältere Anlagen zeigen oft gravierende Mängel. Häufigste Schwachpunkte:

  • die Vorlauftemperatur am Heizkessel ist zu hoch eingestellt

  • die Umwälzpumpe ist überdimensioniert und zieht zu viel Strom

  • nahe am Heizkessel gelegene Heizkörper werden zu heiß

  • weiter entlegene Heizkörper werden nicht richtig warm

  • die Wärmeverteilung in den einzelnen Heizkörpern erfolgt ungleich- mäßig

  • oft gluckert oder pfeift es in den Heizkörpern und Leitungen

Bei alledem hilft es leider wenig, die Heizkörper einfach nur zu entlüften, sondern die Anlage muss vom Fachmann optimal eingestellt werden. Die Energieeinsparung beträgt bis zu 10 %.


 BAFA-MAP: Änderungen ab 31.12.2011 und 01.01.2012von 01.12.2011 bis 01.12.2011

    1. Die Förderung für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Raumheizung beträgt derzeit 120 €/m², ab dem 31.12.2011 nur noch 90 €/m².

    2. Wird mit der Errichtung einer Solarkollektoranlage der bisherige Heizkessel ohne Brennwerttechnik durch einen Öl- oder Gasbrennwertkessel ersetzt, so beträgt der Bonus derzeit 600 € bzw. nur noch 500 € ab dem 31.12.2011.

    3. Zur o. g. Solaranlagenförderung wird ein regenerativer Kombinationsbonus gewährt, sofern auch eine förderfähige Biomasse- oder Wärmepumpenanlage errichtet wird. Der Bonus beträgt derzeit 600 €, ab dem 31.12.2011 nur noch 500 €.

    4. Im Rahmen der Innovationsförderung werden Solaranlagen zur Warmwasserbereitung mit derzeit 120 €/m² gefördert, ab dem 31.12.2011 nur noch mit 90 €/m².
Wir bitten um Beachtung, da die höheren Fördersätze nur gelten, wenn der Antrag spätestens am 30.12.2011 beim BAFA eingeht!


 Marktanreizprogramm ab 15. März 2011von 21.04.2011 bis 21.04.2011

in ihrer Eröffnungsansprache zur ISH am 15. März 2011 in Frankfurt gab die parlamentarische Staatssekretärin Heinen-Esser bekannt, dass die Förderkonditionen für das Marktanreizprogramm (MAP) verbessert wurden.

Die neue Richtlinie zum MAP ist am 15. März 2011 in Kraft getreten und beinhaltet folgende BAFA-Änderungen:
    1. Erhöhung der Basisförderung für Solarkollektoren zur kombinierten WW-Bereitung und Raumheizung auf 120 €/m² bis zum 30. Dezember 2011; danach 90 €/m².

    2. Der Kesseltauschbonus wurde unbefristet verlängert und beträgt 600 € bis zum 30. Dezember 2011, danach 500 €.

    3. Der Kombinationsbonus für Solarthermie plus Wärmepumpe bzw. Biomasse beträgt 600 € bis zum 30. Dezember 2011, danach 500 €.

    4. Wiedereinführung der Förderung von Scheitholzvergaserkesseln. Die Förderung beträgt pauschal 1.000 €.

    5. Bemessungsmaßstab für die Wärmepumpenförderung wird von Wohnfläche auf Wärmeleistung umgestellt.

    6. Änderung der Förderbeträge für die Wärmepumpenförderung.
Informationsunterlagen sowie Antragsformulare erhalten Sie im Internet unter http://www.bafa.de und unter der Rufnummer 06196/908-625.


 Nachrüstpflicht von Wärmemengenzählernvon 21.01.2011 bis 21.01.2011

Bis 31.12.2013 muss bei verbundenen Anlagen (Heizungen, die auch das warme Wasser bereitstellen) der Energieanteil für die Wassererwärmung mit einem Wärmemengenzähler erfasst werden. Das schreibt die neue, seit 01.01.2009, gültige Heizkostenverordnung in § 9 Abs. 2 vor. Zur Installation gehören insbesondere die fachgerechte Vorbereitung der Messstellen und im Hinblick auf den ab 30.10.2016 zwingenden Einsatz von direkttauchenden Temperaturfühlern bei Wärmemengenzählern bis DN 25, der Einbau von Kugelhähnen für direkteintauchenden Fühlereinbau.



 Nächtliche Temperaturabsenkung ist zulässigvon 11.01.2011 bis 11.01.2011

Mietwohnungen müssen tagsüber auf mindestens 20 Grad Celsius geheizt werden können. Vermieter sollten die Heizungen deshalb im Herbst rechtzeitig wieder hoch fahren. In der Zeit zwischen 24 und 6 Uhr kann der Vermieter die Heizung wieder so weit drosseln, dass in den Wohnräumen eine Mindesttemperatur von 16 Grad Celsius gewährleistet ist.


 Viessmann Modernisierungsbonusvon 30.04.2009 bis 30.04.2009

Bei Austausch eines Heizkessels bietet unser Vertragspartner Viessmann allen Mitgliedern der Haus & Grund einen Modernisierungs-Bonus von 125,00 € lt. ihren Bedingungen.


 Heizungserneuerung bietet das günstigste Kosten - Nutzen Verhältnisvon 30.04.2009 bis 30.04.2009

Der erste Schritt einer energetischen Sanierung sollte die Heizungsanlage sein, denn aufgrund des geringen Investitionsaufwandes bietet die Heizungssanierung das günstigere Kosten - Nutzen Verhältnis. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie des Bundesindustrieverbandes Deutschland-, Energie und Umwelttechnik.


 Wartung nicht vergessen - Ist die Heizung fit?von 30.04.2009 bis 30.04.2009

Heizungen sind zweifellos robust, zuverlässig und langlebig. Dennoch sollte der SHK-Innungsbetrieb regelmäßig seinen fachmännischen Blick auf die Anlage werfen - am besten einmal im Jahr. Auf die zahlreichen Vorteile einer routinemäßigen Inspektion und Bedarfsorientierten Wartung der Heizungsanlage verweist der Initiativkreis Erdgas & Umwelt.

Schon leichte Verschmutzungen im Heizkessel führen zu einer spürbaren Verschlechterung des Wirkungsgrades einer Heizungsanlage. Dies betrifft jede Heizung, ob älteren Datums oder ganz neu. Denn bei der Verbrennung wird Luft umgewälzt - und die ist nie völlig staubfrei und sauber. Mögliche Folgen: Verschmutzte Brennerdüsen, Ablagerungen im Heizkessel und am Wärmetauscher. Daraus wiederum resultieren ein unnötig hoher Energieverbrauch, ein erhöhter Schadstoffausstoß und langfristig eventuell sogar Störungen an der Anlage.

Die regelmäßige Überprüfung der Anlage beugt solchen Unannehmlichkeiten vor. Wartung und Inspektion sichern den sparsamen und umweltschonenden Betrieb, den der Heizungsbesitzer von seiner modernen Heizung erwarten darf.

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima und der Initiativkreis Erdgas & Umwelt empfehlen eine jährliche Überprüfung der Anlage. Hierzu kann der Heizungsbesitzer einen Inspektions- oder Wartungsvertrag mit uns abschließen. Die Kosten hierfür machen sich rasch bezahlt - nicht nur durch die Einsparung von Brennstoffkosten, sondern auch durch eine längere Lebenserwartung des Heizgerätes.

Rufen Sie uns unter 0931/705870 an und vereinbaren Sie einen Termin oder schicken Sie uns eine Email unter info@daniel-haustechnik.de und wir machen mit Ihnen einen Termin aus.


 Kundeninformation zu Erdgasvon 07.01.2009 bis 07.01.2009

Seit 1. Mai 2008 gibt es neue Verpflichtungen für Betreiber für Gasanlagen, hierzu gehören:

    1. Einmal im Jahr muss der Betreiber eine Sichtprüfung seiner Gasanlage durchführen (sogenannte "Hausschau"). Das heißt, er muss die Gasleitungen und Gasgeräte gemäß Fragenkatalog auf der nächsten Seite in Augenschein nehmen.

    2. Innenleitungen und erdverlegte Außenleitungen sind alle 12 Jahre von einem Vertragsinstallationsunternehmen (Installateur und Heizungsbauer) auf Gebrauchsfähigkeit bzw. Dichtheit prüfen zu lassen. Für bestehende Anlagen gilt diese Frist ab Fertigstellung der Gasanlage, wurde sie z.B. 1999 eingebaut, wird die Prüfung im Jahr 2011 fällig.


 Förderprogramm WVVvon 20.05.2008 bis 20.05.2008

Die WVV fördert die Umstellung von Öl auf Gas und zusätzlich für Solarthermie. Setzen Sie sich am besten mit dem Kundenzentrum unter der Telefonnummer 0931/361843 in Verbindung und lassen Sie sich ausführlich beraten.


 Elektronische Heizkörperreglervon 19.05.2008 bis 19.05.2008

Als eigenständiger Raumtemperaturregler direkt am Heizkörper hat sich der elektronische Heizkörperregler von Honeywell bereits seit über einem Jahrzehnt in der Praxis bewährt. Er lässt sich ohne Montageaufwand ganz leicht anstelle des Thermostatkopfs auf das Heizkörperventil aufschrauben und ist nach Einlegen von zwei handelsüblichen Mignonzellen sofort betriebsbereit. Die Elektronik sorgt für einen komfortablen und sparsamen Heizbetrieb, der die Wunschtemperaturen des Raumnutzers mit einbezieht. Sie reagiert präzise und feinfühlig auf alle Temperatureinflüsse im Raum. Plötzlich auftretende Fremdwärmequellen wie Sonneneinstrahlung, Gerätewärme, aber auch die unterschiedlichen Heizflächen mit großen oder kleinen Wasserinhalten, sind Störfaktoren, die einen hohen Anspruch an das Regelverhalten stellen. Technische Weiterentwicklungen führten daraufhin zu einem speziellen Adaptionsverfahren mit modifizierter Fuzzy-Logik. Diese ist in der Lage, sich selbstlernend an die Temperaturdynamik eines Raumes mit seinen unterschiedlichen Heizflächen optimal anzupassen. Ein bereits werkseitig vorbelegtes Grundprogramm berücksichtigt zudem Heizpausen, welche das Potential zur Energieeinsparung wesentlich erhöht. Es sorgt dafür, dass zur Nacht der Sparbetrieb beginnt. Am nächsten Morgen schaltet es selbsttätig wieder auf Komforttemperatur. Die vorbelegten Schaltzeiten und Temperatursollwerte sowie eine zweite Sparphase am Tag, lassen sich ganz individuell an die Nutzerbedürfnisse anpassen. Und das entweder für jeden Wochentag unterschiedlich oder sogar getrennt nach Werktagen und Wochenende.